Souveränität in der EU

Nur, wer Hochtechnologie – seien es zero-carbon Flugzeuge, vernetzte Verteidigungssysteme, Satelliten, Trägerraketen oder auch Impfstoffe – selbst entwickeln kann, kann auch politisch souverän handeln. Die Möglichkeit in Deutschland und in Europa modernste Hightech entwickeln zu können, ist weit mehr als nur ein Wirtschaftsfaktor, weit wichtiger als die Sicherung von Arbeitsplätzen.

IconZERO Abhängigkeiten. Das ist auch unser Verdienst.​

 

Drohnenabwehr-System GUARDION

Für Flughäfen, Militäranlagen, Fabriken oder andere wichtige Infrastruktur können Drohnen zu einer Gefahr werden. Mit dem Drohnenabwehr-System GUARDION liefern die drei deutschen Unternehmen ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Diehl Defence sowie Rohde & Schwarz eine modulare und bewährte Antwort auf diese Bedrohung.

HAWK vernetzt Flugsysteme

Datenübertragung per Lichtstrahl: Militärische Flugsysteme der nächsten Generation nutzen Laser, um untereinander oder mit Bodenstationen zu kommunizieren. Das Flugterminal HAWK des Unternehmens Mynaric ermöglicht die Laserkommunikation über weite Strecken – schnell, verdeckt und abhörsicher. Damit ebnet es den Weg für das FCAS und die Combat Cloud. Die Technologie eignet sich auch für die zivile Internetversorgung. 

Forscher Portrait

Was hat das neue JET-Triebwerk „NEFE“ mit europäischer Sicherheit und sicheren Arbeitsplätzen zu tun? Und was versteht man unter „NEFE“ überhaupt? Zeit, bei den Experten von MTU Aero Engines nachzufragen:

Das Future Combat Air System

Was ist FCAS eigentlich?

Am 23. Juni stimmt der Bundestag darüber ab, ob das Future Combat Air System in die nächste Phase gehen kann. Doch was genau entwickeln Deutschland, Frankreich und Spanien da gemeinsam?

Warum ist das FCAS für uns so wichtig? 

Wir haben bei Dirk Hoke, CEO Airbus Defence & Space, und Michael Schreyögg, CPO MTU Aero Engines, nachgefragt: