Broschüre "Die Ingenieurdienstleister im BDLI"

Die Ingenieurdienstleister im BDLI

Unter seinem starken Dach als offizielle Branchenvertretung bündelt der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) die Interessen der luftfahrttechnischen Ingenieurdienstleister Deutschlands.

Das BDLI Netzwerk Ingenieurdienstleister repräsentiert ein Umsatzvolumen von rund einer halben Milliarde Euro und rund 5.000 Fachkräften aus vorwiegend mittelständischen Spezialunternehmen in Deutschland, die an fast allen größeren kommerziellen wie militärischen Programmen beteiligt sind. Der Anteil an Ingenieuren und Technikern in diesem Personenkreis liegt bei 90 Prozent.

Aufgaben:

  • Interessenvertretung der Branche zur Erhöhung der deutschen Wettbewerbsfähigkeit
  • Erlangung gleicher Chancen in Europa durch europaweit gültige, gesetzliche Rahmenbedingungen
  • Schaffung einer Plattform für ein engeres Zusammenwachsen der ID (Gehör, Vernetzung, Mehrwert OEM)
  • Aufbau von Organisationen, die von OEMs und Systemfirmen im Engineering-Bereich als strategische Unterauftragnehmer anerkannt werden
  • Informationsaustausch mit OEMs zur Stärkung der Systemfähigkeit und des Engineering-Know-hows in Deutschland        
  • Wissensvorsprung durch Diskussionen und Informationsaustausch über Zukunftstechnologien im Luft- und Raumfahrtbereich mit OEMs, Systemfirmen und Wissenschaft
  • Kommunikation mit der Politik (Berücksichtigung der Ingenieurdienstleister im LuFo-Programm, einheitliche Gesetzgebung für OEMs in Deutschland und Frankreich)
  • Vertretung der spezifischen Interessen der Luft- und Raumfahrt-Ingenieurdienstleister in Organisationen wie BDI und ASD und gegenüber nationaler und europaweiter Forschungsinstitutionen (angewandte Forschung)
  • Förderung der internationalen Zusammenarbeit