Einst unter Tage, jetzt in der Luft

Luft- und Raumfahrtrepublik Deutschland I Nordrhein-Westfalen
Wo früher Kohle abgebaut wurde, entstehen heute Satellitensysteme, ultraleichte Flugzeugbauteile und komplexe Beleuchtungssysteme. Dies ist kein Zufall: Die langjährige Erfahrung in der Metallindustrie schafft die Grundlage für die anspruchsvolle Verarbeitung von Titan und Aluminium. Wo einst mit Loren in dunklen Schächten gearbeitet wurde, werden heute Beleuchtungssysteme für Flugzeuge entwickelt. Und in ehemaligen Kohlegebieten entstehen nunmehr Satellitensysteme zur Beobachtung des Klimawandels.
Nordrhein-Westfalen ist und bleibt einer der bedeutendsten Industriestandorte Deutschlands. Gerade der Erfolg zahlreicher mittelständischer Unternehmen aus der Luft- und Raumfahrt beweist, dass die Industrie in NRW für das 21. Jahrhundert gewappnet ist.

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Prof. Dr. Andreas Pinkwart

Prof. Dr. Andreas Pinkwart

Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
Was viele nicht wissen: Das bundesdeutsche Pendant zur amerikanischen NASA hat seinen Sitz in Köln. Mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beheimatet Nordrhein-Westfalen eines der weltweit renommiertesten Forschungszentren der Luft- und Raumfahrt. Eingebettet in die dichteste Hochschul- und Forschungslandschaft Europas, die Spitzenleistungen im weltweiten Vergleich erbringt, bieten zahlreiche Unternehmen zwischen Rhein und Ruhr Produkte, Verfahren und Dienstleistungen für die Luft- und Raumfahrtindustrie.
(Foto: MWIDE NRW/E. Lichtenscheidt)
 

Bodensegment-Systeme aus dem Ruhrgebiet als Herz vieler Satellitenmissionen auf der ganzen Welt

Die erfolgreiche Nutzung von Satellitensystemen erfordert anspruchsvolle Lösungen für das Bodensegment. Das Bochumer Unternehmen SCISYS stellt seit mehr als 30 Jahren zuverlässige Bodensegmenttechnologie zur Verfügung, die die Nutzbarkeit von Daten aus dem Weltraum erst möglich macht. Als Vertragspartner für das Bodensegment der deutschen Heinrich Hertz Mission, starker Partner im Galileo Bodensegment und anerkannter Experte für meteorologische Empfangssysteme hat sich SCISYS als internationaler Partner in der Raumfahrt etabliert. Darüber hinaus unterstützen SCISYS-Mitarbeiter Satellitenbetreiber wie die ESA und EUMETSAT bei der Durchführung von Raumfahrtmissionen.

Eine der neuesten Entwicklungen von SCISYS ist PLENITER®, die umfassende Softwarelösung für die Planung, Implementierung und den Betrieb von Satellitenmissionen.

Scysis

Nordrhein-Westfalen hat Leuchtturmcharakter

Nordrhein-Westfalen ist wirtschaftlich führend in der Bundesrepublik. Mit dem Sitz des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln-Porz ist das Land Heimat eines der weltweit renommierten Forschungszentren der Luft- und Raumfahrt.

Nordrhein-Westfalen gilt mit einer Bruttowertschöpfung der Industrie in Höhe von rund 350 Milliarden Euro als das industrielle Herz Europas. Die Leistungsfähigkeit wird insbesondere durch hochinnovative kleine und mittlere Unternehmen geprägt, die einen hohen Beitrag für Wachstum, Beschäftigung, Qualifikation und Erneuerung der Wirtschaft leisten. Rund 160 Millionen Menschen leben im Radius von 500 Kilometern um die Landeshauptstadt Düsseldorf – das entspricht fast einem Drittel aller Verbraucher in der EU.

Entsprechend wichtig ist für das Land auch der Luftverkehr. Die internationalen Großflughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn sowie weitere Flughäfen mit europäischer Anbindung in Dortmund, Münster/Osnabrück, Paderborn/Lippstadt und Weeze/Niederrhein verbinden das Land mit allen wichtigen Metropolen und Urlaubsregionen der Welt. Allein die beiden Großflughäfen Köln/Bonn und Düsseldorf beschäftigen mehr als 30.000 Menschen. 

Für die Luftfahrtindustrie ist Nordrhein-Westfalen das Land der Schlüsseltechnologien. Wichtige Bereiche sind moderne Hochleistungs- und Leichtbauwerkstoffe, Steuerelemente und Sensorik, oder auch die Sicherheitstechnik. Die Spanne reicht dabei von Volumenprodukten wie hochentwickelte Aluminiumlegierungen und Verbundwerkstoffe für den Leichtbau bis hin zu unverzichtbaren Besonderheiten, wie beispielsweise neue Hochleistungsmaterialien für Turbinen. Nordrhein-Westfalen zeichnet sich darüber hinaus durch eine optimierte Produktionstechnik aus. Damit bildet das Land eine Brücke zwischen verschiedenen technologischen Branchen. Beispiel: Die Elektromobilität profitiert von der Leichtbauerfahrung aus dem Flugzeugbau und die Entwicklung des elektrischen Fliegens kann umgekehrt auf Komponenten der Automobilproduktion aufbauen.

 

Goodrich Lighting Geschäftsführung

Stefan Zimmermann

Managing Director & Chairman of Board, Goodrich Lighting Systems GmbH

Die Goodrich Lighting Systems GmbH gehört als Teil der United Technology Corporation zu den weltweit führenden Anbietern innovativer Beleuchtungslösungen der internationalen Luftfahrtbranche. Das ursprünglich im nordrhein-westfälischen Lippstadt gegründete Unternehmen bedient heute den globalen Markt – mittlerweile unterstützt durch Aktivitäten auch an Standorten in Indien und den USA. Der Stammsitz im sogenannten „Lighting Valley“ bietet dem Unternehmen hervorragende Rahmenbedingungen im Hinblick auf ein sehr spezifisches universitäres Umfeld und eine effiziente regionale Zulieferindustrie in NRW.

(Foto: Geschäftsführung Goodrich Lighting Systems GmbH, von links nach rechts: Stefan Zimmermann, Managing Director & Chairman of Board und Wolfram Schöttler, Managing Director)

Ohne die Technologie aus Nordrhein-Westfalen sähe es für die weltweite Luftfahrt düster aus. In Lippstadt produziert die zur international tätigen Unternehmensgruppe UTC Aerospace Systems Goodrich Lighting Systems GmbH Beleuchtungssysteme für die zivile und militärische Luftfahrt. Das heute 400 Mitarbeiter zählende Unternehmen entwickelt und fertigt bereits seit 1959 sämtliche Formen der Innen- und Außenbeleuchtung. Dazu gehören die komplette Cockpit- und Kabinenbeleuchtung inklusive Leselampen und Notwege-Beleuchtung ebenso wie Lande- und Rollscheinwerfer, Navigations- und Antikollisionsleuchten sowie Logobeleuchtung. Die Systeme aus Lippstadt werden von nahezu allen bekannten Flugzeugherstellern und in allen Flugzeugtypen eingesetzt – vom größten Passagierflugzeug der Welt bis zum Business Jet, vom Hubschrauber bis zum Kampfjet. Seit mehreren Jahren bietet Goodrich Lighting Systems sämtliche Bereiche seiner Produktpalette in LED-Technologie an.

Die gesamte Antikollisionsbeleuchtung des Airbus A320 liefert Goodrich Lighting Systems aus Lippstadt inzwischen in LED-Technologie. Dazu gehören unter anderem die roten, unten und oben am Rumpf montierten Blitzleuchten (Foto: Goodrich Lighting Systems)

Bei Rollbewegungen auf Rollfeld, Start- und Landebahn unterstützen modernste LED-Scheinwerfer aus Lippstadt die Piloten neuer Airbus A320-Flugzeuge. Fluggesellschaften bietet die Goodrich Lighting Systems GmbH auch entsprechende Nachrüstprodukte für ihre älteren Flugzeuge an. (Foto: Goodrich Lighting Systems)

Sicherheit wird im Ruhrgebiet groß geschrieben

Auch die Zulieferindustrie der militärischen Luftfahrt wächst, wie beispielsweise das Familienunternehmen JK Defense & Security Products.  Vor über 25 Jahren begann Joachim Kalweit im eigenen Wohnhaus in Krefeld den Handel mit Ersatzteilen. Daraus entstanden drei Unternehmen mit 30 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 10 Mio. Euro. Ein besonderer Fokus des Unternehmens liegt auf der militärischen Funkkommunikation, taktischer Ausrüstung und Optronik. So wird die Einsatzfähigkeit von Transall, Tornado und Eurofighter gewährleistet.

Rohde & Schwarz bietet neben seinen Lösungen für sichere Flugfunkkommunikation auch Messtechnik für die Luft- und Raumfahrtbranche. Am Standort Meckenheim bei Bonn ist auch das Tochterunternehmen RPG Radiometer Physics GmbH angesiedelt. Die Produktpalette reicht von kundenspezifischen Prototypen über Empfänger-Frontends für die Raumfahrt bis zu betriebsfertigen Radiometern und Wolkenradaren.

Leichtmetall statt Heavy Metal

Ein Flugzeug ist hochkomplex – es besteht aus bis zu vier Millionen Einzelteilen. In diesem anspruchsvollen Umfeld arbeitet TITAL mit Sitz in Bestwig im Sauerland. Es ist eines der führenden Unternehmen für Metall-Feinguss in Europa und seit 1974 wichtiger Zulieferer der Luft- und Raumfahrtindustrie. Seit 2015 gehört TITAL zu Arconic, einem international führenden Unternehmen für Technologie, Engineering und Herstellungsprozesse. Die rund 900 Beschäftigten haben sich auf die Herstellung von komplexen Bauteilen aus Titan und Aluminium spezialisiert. In einer Region, in der früher vor allem Stahl erzeugt wurde, werden heute vom Lufteinsaugstutzen über Türbeschläge bis hin zu Triebwerkskomponenten zahlreiche Metallkomponenten entwickelt, die Flugzeuge leichter und stabiler machen.

Ein weiterer wichtiger Zulieferer in der Luft- und Raumfahrtbranche ist die E.I.S. Aircraft mit Hauptsitz in Euskirchen, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen ist seit über sechzig Jahren als Entwickler und Hersteller von maßgefertigten Bauteilen für den Innenbereich von Flugzeugen tätig. Hier werden unter anderem Fensterrahmen, Systeme zur Abtrennung der Passagierklassen und Verstauungsmöglichkeiten hergestellt.  Rund 350 Mitarbeiter bieten ein umfassendes Paket an Lösungen an und produzieren dabei alles, was Kabinen leichter und stabiler macht. Jede der Leistungen ist dabei individuell auf die Wünsche und Anforderungen der Kunden abgestimmt und erfüllt höchste Qualitätsansprüche.

E.I.S. Aircraft

Seit Jahrzehnten ist die OTTO FUCHS KG, mit 3.000 Mitarbeitern in Meinerzhagen (NRW) und 9.000 weltweit, ein enger Entwicklungspartner zahlreicher Unternehmen aus der Luft- und Raumfahrt. Wo es auf Präzision im Umgang mit Hochleistungswerkstoffen ankommt, vertrauen mehr als 150 Unternehmen aus 40 Ländern den Produkten von OTTO FUCHS. Auf über 50 Schmiedepressen mit Presskräften bis zu 60.000 t werden die Produkte aus nahezu 100 verschiedenen Aluminium-, Magnesium-, Titan- und Nickellegierungen hergestellt. Kaum ein Flugzeugtyp fliegt ohne Bauteile von OTTO FUCHS. Dazu gehören neben großformatigen Strukturteilen wie z. B. Rumpfspante auch Leitwerksbeschläge oder Fensterrahmen sowie hochbeanspruchte Fahrwerksteile und Räder. OTTO FUCHS ist zudem seit vielen Jahren Anbieter von Triebwerkskomponenten aus Nickel- und Titanlegierungen für Flugzeugmotoren. Die Ringe und Scheiben werden durch Ringwalzen und Gesenkschmieden umgeformt, wärmebehandelt und bearbeitet. Als zugelassener Lieferant mit einem zertifizierten Labor (ISO, NADCAP) werden die Produkte nach Kundenvorgaben geprüft und qualifiziert.

Otto Fuchs KG

Wenn es um den Antrieb dieser Flugzeuge geht, spielt unter anderem die Leistritz Turbinentechnik GmbH aus Remscheid eine wichtige Rolle. Als Komplettanbieter von Triebwerkskomponenten deckt das Unternehmen durch die Nutzung unterschiedlicher Schmiede-, Bearbeitungs- und Prüfverfahren die gesamte Wertschöpfungskette vom  Vormaterial bis zur einbaufertigen Komponente ab. Etwa 1.000 Mitarbeiter widmen sich bei der Leistritz Turbinentechnik GmbH, global verteilt auf vier Standorte, seit vielen Jahrzehnten der Herstellung von Gesenkschmiedestücken für Triebwerkskomponenten aus den unterschiedlichsten Hochleistungswerkstoffen und stellen so den sicheren Betrieb der Luftfahrt in aller Welt sicher. In den 1940ern begann alles mit einem Auftrag zur Entwicklung und Fertigung einer innengekühlten Turbinenschaufel. Heute zählt die Leistritz Turbinentechnik GmbH zu den führenden Unternehmen im Bereich der Entwicklung von Fertigungslösungen für Triebwerkskomponenten. Früher wurden auch Loren per Hand aus den Schächten geschoben; heute arbeitet man in Nordrhein-Westfalen an innovativen Konzepten, komplexe Teile für Flugzeugtriebwerke per 3D-Druck herzustellen.

Leistritz Turbinentechnik

In Windeseile getestet

Zum Testen des Gesamtflugzeuges muss die Region nicht verlassen werden. Der European Transonic Windtunnel (ETW) in Köln ist der weltweit führende Windkanal, in dem Luftfahrzeuge unter wirklichkeitsgetreuen Flugbedingungen getestet werden können.  Hersteller aus aller Welt nutzen den ETW, um die Leistungsfähigkeit, Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit ihrer Produkte weiter zu verbessern. Hier wurden beispielsweise Airbus A380 und A350 getestet. Durch diese Erkenntnisse ist es beispielsweise möglich, die Aerodynamik zu verbessern, leichtere Flügel zu entwickeln und so den Kerosinverbrauch zu senken. Als transnationale Forschungseinrichtung in Köln liegt der Windtunnel strategisch bedeutend im Zentrum Europas an einer der Hauptschnittstellen für Innovation.

ETW

Dr. Guido Dietz

Dr. Guido Dietz 

Managing Director, ETW GmbH
ETW profitiert von NRW und umgekehrt. Köln konnte sich mit wesentlichen Vorteilen und tragfähiger politischer Unterstützung gegen Le Fauga, Farnborough und Noordoostpolder als unser Standort durchsetzen. Wir haben hier einerseits verlässlichen Zugang zu Strom, Stickstoff, Spezialstahl sowie exzellenter Mess- und Regeltechnik, die wir in der Region als Grundlage für unsere Tests beziehen. Andererseits nutzen und unterstützen wir die Expertise des DLR, der RWTH Aachen, der TH Köln und anderer hochkarätiger Hochschulen - viele davon im Umkreis von 250 km. Zudem sind wir für unsere Nutzer aus aller Welt bestens zu erreichen, die nicht zuletzt auch das kulturell anregende Umfeld der Region wahrnehmen und schätzen.

In Arnsberg im Sauerland hat sich ALMECON Technologie GmbH zu einem wichtigen Zulieferer und Dienstleister der Luft- und Raumfahrtindustrie gemausert. In der ehemaligen Stahlregion werden nun filigrane und komplexe Materialien verarbeitet. ALMECON spezialisiert sich seit zwanzig Jahren auf die Füge- und Werkstofftechnik, die Umformtechnik, die mechanische Bearbeitung sowie die zerstörungsfreie Werkstoffprüfung. Damit spielt das Unternehmen eine wesentliche Rolle in der Umsetzung wichtiger Triebwerksprogramme.

Forschungsland Nordrhein-Westfalen

Neben der organisatorischen Stärke und der industriellen Verankerung des bevölkerungsreichsten deutschen Bundeslandes überzeugt Nordrhein-Westfalen durch seine Stärken in der Forschung. Am Sitz des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln sind 1400 Mitarbeiter beschäftigt. Rheinaufwärts hat das Raumfahrtmanagement des DLR in Bonn seinen Sitz. Es ist im Auftrag der Bundesregierung für die Planung und Umsetzung der deutschen Raumfahrtaktivitäten zuständig. Ebenfalls nahegelegen ist der dritte DLR-Standort in Jülich. Highlight dieses Forschungszentrums ist das Institut für Solarforschung. Diese einzigartige Einrichtung ist für das DLR-Geschäftsfeld Energie für Forschungs- und Entwicklungszwecke im Einsatz. Hier werden neue Komponenten und Verfahren getestet und Herstellungsverfahren von solaren Treibstoffen und die Nutzung von Solarwärme für Industrieprozesse untersucht.

Auch die starken Hochschulstandorte in Nordrhein-Westfalen bilden einen Innovationsmotor für die Luftfahrtindustrie. Gemeinsame Kompetenzen bündeln beispielsweise die RWTH und die Fachhochschule in Aachen. Fachleute unter anderem aus den Bereichen Werkstoff- und Materialwissenschaft, Elektronik, sowie der Produktionstechnologie und der Luftfahrt- Systemintegration bringen so gemeinsam mit entsprechenden Unternehmen zentrale Zukunftsthemen der Luftfahrttechnologie entscheidend voran.

Sicherheit, Forschung und Industrie gehen in Nordrhein-Westfalen Hand in Hand. Wo früher die Blickrichtung nach unten ging, geht sie nun gen Himmel – und damit zielsicher in die Zukunft. Eine Region, die dank Eisen und Stahl wohlhabend wurde, setzt heute auf Titan und Aluminium und arbeitet mit anspruchsvollster Verarbeitungstechnik. Wo früher Bergbau war, finden sich heute Flugzeuginneneinrichtung, Software und Sicherheitstechnik. Aus seiner industriellen Tradition heraus hat sich Nordrhein-Westfalen wahrlich zu einem der innovativsten Standorte der Luft- und Raumfahrtindustrie entwickelt.